01.03.2014
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Glücks- und Gewinnspielrecht in den Medien

Hrsg. Streinz/Liesching/Hambach, Autoren von Hambach & Hambach: Dr. Wulf Hambach, Claus Hambach, LL.M., Dr. Stefan Bolay, Yasmin Sirch, Maximilian Riege, Dr. Bernd Berberich, Alexander Pfütze, LL.M. Das neue Glücksspielrecht gilt seit 2012. Der Glücksspielmarkt wird damit teilweise liberalisiert und das staatliche Glücksspielmonopol aufgelockert. Zukünftig sollen bis zu 20 (Online-)Konzessionen (auch) für Anbieter von Sportwetten erteilt…

11.11.2011
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WOGLR: Schleswig-Holstein v 15 states: the legal battle turns political

By Dr. Wulf Hambach and Dr. Stefan Bolay, published in WOGLR, October 2011 issue 10 The German State of Schleswig-Holstein recently approved a liberal gambling law, ignoring the wish of the 15 other federal states to agree on a new Interstate Treaty on Gambling (ITG), which advocates tight gambling regulation and a limited number of…

24.10.2011
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LTO: Nimmt das OVG Münster der Lottofee den Job weg?

Von Dr. Wulf Hambach/Dr. Stefan Bolay, veröffentlicht auf www.lto.de Am Freitag titelte die Online-Ausgabe der größten deutschen Boulevardzeitung: „Hammer-Urteil: Ziehung der Lottozahlen im TV ‚unzulässig‘!“ Leserkommentare fragten unter anderem, welche „Drogen denn diese Richter nehmen“. Wulf Hambach und Stefan Bolay erklären, dass allenfalls die scheinheiligen deutschen Gesetzgeber schuld wären, wenn die Lottofee ihren Job verlöre….

20.06.2011
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LTO: Virtuelles Zocken auf dem Weg in die Legalität

Von Dr. Wulf Hambach/Dr. Stefan Bolay, veröffentlicht auf www.lto.de Mit über vier Millionen Spielern ist der deutsche Online-Poker-Markt der zweitgrößte der Welt. Rechtlich existiert Online-Poker hierzulande dagegen nicht. Wer spielt, tut das in einer Grauzone, handelt überspitzt formuliert sogar kriminell. Bisher will nur Schleswig-Holstein das ändern – die anderen Länder müssen schleunigst nachziehen, meinen Wulf…

22.12.2010
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Wie beantwortet die rechtswissenschaftliche Lehre die entscheidenden Fragen nach den Urteilen des EuGH vom 8. September 2010?

Eine Auswertung der Aufsätze von Streinz/Kruis: „Unionsrechtliche Vorgaben und mitgliedstaatliche Gestaltungsspielräume im Bereich des Glücksspielrechts“ (NJW 52/2010, 3745 ff.) und Heine: „Glücksspielstaatsvertrag ade? – Zur Bedeutung der jüngsten EuGH-Rechtsprechung“ (NJW-aktuell 41/2010, 16 ff.) durch Dr. Stefan Bolay, Hambach & Hambach Rechtsanwälte, veröffentlicht auf http://www.isa-guide.de 1.     Binden die EuGH – Urteile die nationalen Gerichte…